Fersensporn – Ursachen, Symptome und Lösungsansätze

Da ist er wieder, ein stechender Schmerz in der Ferse und der Fusssohle! Fersensporn, Plantarfasziitis, Fussschmerzen – es gibt viele Begriffe für ein Leiden mit unterschiedlichen Ausprägungen, dass vielen Menschen das Leben schwer macht. Aber woher kommen diese Beschwerden eigentlich?

 

 

Ursache identifizieren

Die Ursache liegt häufig bei der Überlastung der Füsse, bedingt durch falsches Schuhwerk und harte Untergründe. Auf natürlich-weichem Untergrund kann ein gesunder Fuss dank der Muskeln und Bänder die Stösse und Belastung beim Gehen abfedern. Auf den harten und flachen Alltagsböden ist dies wiederum Schwerstarbeit: Es kommt zur Muskelermüdung und infolge dessen zur Erschlaffung von Bändern und Kapseln. Verstärkt wird diese negative Entwicklung durch falsches Schuhwerk, das die Füsse einengt und damit verhindert, dass sich der Druck beim auftreten verteilen kann. 

 

Schmerzliche Folgen

Wird der Fuss langfristig überlastet, kommt es erst zu Entzündungen, zum Beispiel an der Sehnenplatte der Fusssohle - auch Plantarfasziitis genannt. Wenn die betroffenen Bereiche nicht entlastet werden, treten langfristig Verletzungen zwischen Knochen und Sehnen auf. Das Gewebe reagiert auf die andauernde Belastung und verkalkt. Diese knöcherne Wucherung, auch Fersensporn genannt, kann an der Ferse Druck auf das umliegende Gewebe auslösen. Schmerzen beim Gehen und Stehen sind die Folge. Oft schmerzt der Fuss so sehr, dass eine Belastung der Ferse nicht mehr möglich ist und dadurch eine Überlastung des Vorfusses vorprogrammiert ist.

 

 

Fersensporn oder Plantarfasziitis?

Fersensporn
Ein Fersensporn ist eine Verknöcherung des überlasteten Gewebes/Knochen, der unabhängig von der Grösse und Länge, starke Schmerzen verursachen kann.
Plantarfasziitis
Bei der Plantarfasziitis ist die Sehnenplatte der Fusssohle durch Überlastung entzündet. Die Folgen sind starke Schmerzen beim Gehen.

Herkömmliche Therapieformen

Die meisten Ärzte verordnen ein weiches Polsterkissen, das in einen Schuh unter die Ferse gelegt wird. Oft wird man auch an einen Orthopäden verwiesen, der eine massgeschneiderte Schuheinlage verordnet. In der Physiotherapie wird Fersensporn oft mit Elektrotherapie, Triggerpunkt-Therapie oder Massage behandelt. Die Fuss- und Unterschenkelmuskulatur wird zudem aktiv mit Übungen gedehnt und gekräftigt.

Behandlung durch weich-federndes Schuhwerk

Die ersten Schmerzen im Fersenbereich sind bereits Warnsignale: meist ist die Entzündung der Sehnenplatte, die sogenannte Plantarfasziitis, das erste Anzeichen, dass eine Fehlbelastung im Fuss vorliegt. Um zu verhindern, dass sich diese akute zur chronischen Erkrankung entwickelt, können Schuhe mit einer weich-federnden Sohle einen wesentlichen Beitrag leisten, denn sie nehmen den Druck von der entzündeten Stelle und aktivieren das körpereigene Stossdämpfersystem: die Muskulatur in Ihren Füssen und Beinen. Aber auch wenn Sie bereits unter der dauerhaften Degeneration - dem sogenannten Fersensporn - leiden, kann Ihnen eine weich-federnde Sohle helfen. Auch hier gilt es, den Druck von der belasteten Stelle zu nehmen, da es bei einer entzündeten Plantarsehne mit/ohne Riss in der Sehnenplatte oder Fersensporn wichtig ist, die betroffene Stelle schonend zu belasten, damit sie heilen kann.

 

Der richtige Schuh macht einen Unterschied!

Eine Fussdruckmessung beim Gehen oder Stehen liefert Informationen über die Druckverteilung der Füsse unter Belastung. Dadurch können Füsse genau analysiert, mögliche Überbelastungen eruiert und somit gezielt die richtigen Schuhe empfohlen werden. 

Druckverteilung Barfuss

Eine über-durchschnittliche Belastung ist im Fersen- und im Vorfussbereich zu sehen.

Druckverteilung in Strassenschuhen

Eine sichtbare Belastung ist beim Schuhabsatz im Fersenbereich zu sehen, sowie auch im Vorfussbereich.

Druckverteilung im Joya Schuh

Der Druck wird über die weich-elastische Joya Sohle bestmöglich verteilt und die Belastung durchgehend reduziert. 

 

Joya Schuhe ermöglichen ein natürliches Abrollen des Fusses, somit wird die Plantarsehne schonend aktiviert und gedehnt. Dies ist wichtig für den Heilungsprozess, denn durch das Abrollen wird die Plantarsehne gut durchblutet. Zudem wird das Gewicht des Körpers im Joya Schuh auf der gesamten Fusssohle verteilt und bei einem Fersensporn der punktuelle Druck reduziert und die Ferse entlastet. Akute oder chronische Fussschmerzen?  Testen Sie Joya Schuhe und überzeugen Sie sich selbst!

 

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Joya, der Schweizer Schuhhersteller entwickelt und vertreibt rückenfreundliche Schuhe. Joya vermittelt ein einzigartiges Laufgefühl und ahmt die natürliche Abrollbewegung nach. Gemäß der Aktion Gesunder Rücken e. V. sind alle Joya Schuhe besonders rückenfreundlich und mit dem begehrten AGR-Gütesiegel ausgezeichnet. Dank der weichen, patentierten Joya Sohle entsteht eine optimale Druckverteilung unter der Fußsohle. Dadurch wird eine hohe punktuelle Belastung vermieden. Joya bewirkt beim Auftritt ein Einsinken des Fußes, wodurch auch im Becken ein Absinken auf dieser Seite erfolgt. Die Rückenmuskulatur muss durch diese Bewegung vermehrt stabilisieren, was sich positiv auf Rückenprobleme auswirken kann. Durch die starke Dämpfung der weichen PU-Sohle kann der Druck auf die Wirbelsäule reduziert werden, was zu einer wohltuenden Wirkung führen kann.
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