Unser Rücken - Ein Wunder der Natur

Der Rücken trägt uns und wir ihn - durch unser ganzes Leben. Er lässt uns aufrecht gehen. Hinter ihm reden – das mögen wir nicht. Ihn stärken dagegen schon. Der menschliche Rücken, ein Wunder der Natur.

 

 

Der Rücken - Das Fundament unseres Wohlbefindens

Flexibel und stabil, bewegungsfreudig und knallhart – unser Rücken ist meisterhaft gebaut und sensibel wie ein Kartenhaus. Er erstreckt sich vom Nacken bis zum Po-Ansatz und trägt uns ein Leben lang.

 

Über 300 Muskeln und zahlreiche Bänder halten unser Rückensystem beweglich. Die Wirbelsäule ist der stabilste Teil des menschlichen Körpers. Was wir sehen, wenn wir uns nach vorn beugen, sind die Dornfortsätze, Teile der Wirbel. Sie helfen dabei, die Muskeln zu bewegen. Die Wirbelsäule liegt, von der Seite betrachtet, ziemlich weit hinten und verläuft nicht durch die Mitte unseres Körpers. Deshalb müssten wir eigentlich vornüberkippen. Warum fallen wir nicht um, sondern können aufrecht gehen?

 

Der Rücken - ein echtes Muskelpaket

Dafür haben wir unsere Rückenmuskeln. Dabei sind es die Muskeln die man nicht sieht welche die ganze Arbeit leisten, die sogenannte Tiefenmuskulatur an der Wirbelsäule. Nun zu den Muskeln, die man sieht. Der breite Rückenmuskel ist der flächenmäßig größte Muskel im Körper. Er liegt jeweils seitlich der Wirbelsäule und erlaubt Seitwärtsneigungen des Oberkörpers, darüber hinaus unterstützt er Armbewegungen. Ein weiterer wichtiger Rückenmuskel ist der Trapezmuskel. Ihn brauchen wir, wenn wir den Kopf, die Schultern oder Oberarme drehen oder heben.

 

 

Der Rücken und seine Funktion

Wer gut trainierte Rückenmuskeln hat, hat auch den gesunden, aufrechten Gang, der so wichtig für uns ist. Denn sieben Jahre seines Lebens verbringt der durchschnittliche Mensch im Sitzen auf einem Bürostuhl. Obwohl der Rücken uns täglich 30 Kilometer lang tragen könnte, geht der moderne Mensch nur rund fünf Kilometer pro Tag. Ein echtes Problem, denn wer sich nicht genug bewegt, hat zu schwache Muskeln.
Die Folgen: Verspannungen, Hexenschuss, im schlimmsten Fall kommt es zum Bandscheibenvorfall. 

Volksleiden Rückenschmerzen

Frauen leiden öfter unter Rückenschmerzen als Männer. Ein Grund sind Schuhe mit hohen Absätzen und der harte und flache Alltagsboden, der Schläge verursacht – diese belasten die Lendenwirbelsäule. Neue Untersuchungen besagen, dass auch Stress zu Rückenschäden führen kann – ganz nach dem Motto "Ist das Leben zu schwer, bricht es dir das Rückgrat." Daher sollten wir viele Sachen öfter auf die leichte Schulter nehmen.

 

Ein gesunder Rücken - dank passendem Schuhwerk
Der Rücken ist das Gegenstück zum Bauch – und ebenso wichtig, denn er sorgt dafür, dass wir uns aufrecht halten, fortbewegen und Dinge heben können. Für Stabilität in unserer Rückseite sind vor allem die Rückenmuskeln, die von unserer Wirbelsäule gehalten werden, zuständig. Sind sie gut trainiert, sorgt das für eine gute Haltung. Viel Bewegung ist dafür das A und O. Wer Rückenschmerzen hat, sollte mal einen Blick in den Schuhschrank werfen: Schuhe mit hohen Absätzen, oder flache harte Schuhe führen oft zu Rückenschmerzen.

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Joya, der Schweizer Schuhhersteller entwickelt und vertreibt rückenfreundliche Schuhe. Joya vermittelt ein einzigartiges Laufgefühl und ahmt die natürliche Abrollbewegung nach. Gemäß der Aktion Gesunder Rücken e. V. sind alle Joya Schuhe besonders rückenfreundlich und mit dem begehrten AGR-Gütesiegel ausgezeichnet. Dank der weichen, patentierten Joya Sohle entsteht eine optimale Druckverteilung unter der Fußsohle. Dadurch wird eine hohe punktuelle Belastung vermieden. Joya bewirkt beim Auftritt ein Einsinken des Fußes, wodurch auch im Becken ein Absinken auf dieser Seite erfolgt. Die Rückenmuskulatur muss durch diese Bewegung vermehrt stabilisieren, was sich positiv auf Rückenprobleme auswirken kann. Durch die starke Dämpfung der weichen PU-Sohle kann der Druck auf die Wirbelsäule reduziert werden, was zu einer wohltuenden Wirkung führen kann.
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